Aktuelle Informationen

 

Heimat- und Verschönerungsverein

 

Cossebaude e. V.

 

  

Das Heimathaus bleibt geschlossen

 

 

 

Auf Grund der aktuellen Corona Schutzverordnung des Freistaat Sachsen

 

bleibt das Heimathaus

 

 

weiterhin geschlossen.

 

 

Damit sind Veranstaltungen im Haus wie z. B. Yogagruppen, Textilzirkel,

 

Treffs der Briefmarkenfreunde u. ä, sowie private Feierlichkeiten in diesem

 

Zeitraum nicht möglich.

 

 

Als Geschäftsstelle des Heimat- und Verschönerungsvereins Cossebaude e. V.

 

ist im Heimathaus weiterhin donnerstags, 17 bis 19 Uhr, ein Vertreter des

 

Vereins anwesend.

 

 

Zu Ihrer Information nutzen Sie bitte unsere Homepage:

 

 

 

www.Heimatverein-Cossebaude.de

 

 06.01.2021

 

Klaus Schroeter

 

 

Vorsitzender des Vorstandes

 

 

Hertting-Bank in Cossebaude

 

 

 

Auf Vereinsinitiative wurde 2013 gegenüber dem AWO-Heim, zwischen Sonnenuhr und Schillerstein/Schillerlinde sowie Jahrgangsbaum gelegen, eine neue Ruhe-Bank aufgestellt, welche von unserem geschätzten Vereinsmitglied Klaus Hertting anlässlich seines 95. Geburtstag am 12. April 2012 gesponsert wurde.

 

Ursprünglich war ein Standort am sogenannten „Engertblick“ vorgesehen, weil sein Großvater Otto Engert sich als 1. Vorsitzender des damaligen Verschönerungsvereins von Cossebaude und Umgegend sehr verdient gemachte hatte bei der der Gestaltung des 1896 gegründeten Cossebauder Parks. Wegen unsicherer Eigentumsverhältnisse wurde jedoch ein für ihn gut erreichbarer Platz in der Nähe seiner Wohnung bevorzugt.

 

Klaus Hertting und seine Familie wurden zwar in die Planung mit einbezogen, allerdings verstarb er bereits am 13. Juni 2012 und konnte somit selbst nicht mehr auf seiner Bank Platz nehmen und bei der Einweihung dieser dabei sein.

 

Leider wurde letzten Herbst das Messingschild von unbekannten Metalldieben oder Vandalen grob entfernt. Dank der Vereinsmitglieder Klaus Schroeter und Jens Rudolph wurde nun ein neues Schild angefertigt und an der Bank montiert mit der Zuversicht, dass Spaziergänger dort auch künftig in einem gepflegten Umfeld gern verweilen und noch manche sich dankbar an Klaus Hertting erinnern können.

 

Bettina Bruschke

 

 

Liebe Vereinsmitglieder und Besucher unserer Homepage, der Heimat- und Verschönerungsverein Cossebaude wünscht ein schönes und gesundes  Osterfest.

Liebe Heimatfreunde,

 

beim letzten Sonntagsspaziergang konnten wir erfreut feststellen, dass am Gesundbrunnen im Cossebauder Park Wasser zwar nicht ergiebig sprudelt jedoch tröpfelt, auch heute noch, also ausreichend für den Osterwasserbrauch.

 

Ein extra Dankeschön an Ilona Schroeter für die regelmäßige saisonale Bepflanzung des Pflanztroges am Eingang des Heimathauses!

 Aktion "Sauber ist Schöner"; Frühjahrsputz

 

 

Am 20.03.2021 von 09:00 bis 11:00 Uhr waren beteiligt: Frau Bruschke, Herr Günther, Herr Hickmann, Herr Rudolph und Herr Schroeter. Das "Einsatzgebiet" war der Hangweg nach Niederwartha, der ehemalige Cossebauder Park mit der Quelle, dem Gedenkstein für den Verschönerungsverein, die Warmbergkuppe, der Parkweg, die Herrenkuppe und der Gnomenstieg.

 

Klaus Schroeter

          Bitte beachten Sie die Veröffentlichungen des Heimat- und Verschönerungsvereins in den

          Mitteilungsblättern der Ortschaft Cossebaude

 

          Die Veranstaltungen des Heimatvereins finden in der Regel an einem 4. Donnerstag statt,

          die Monatssitzungen (falls es keine Veranstaltung gibt) ebenfalls am 4. Donnerstag  im Monat!

         

  • Das Heimathaus ist jeden Donnerstag von 17:00 bis 19:00 Uhr geöffnet.
  • Bitte beachten: Für Raumbestellungen kann man jetzt einen BELEGUNGSPLAN einsehen und eine BESTELL-MAIL absenden!

 

Als die Straßenbahn nach Cossebaude fuhr….

 

 

 

Vor wenigen Wochen jährte sich die Einstellung des Straßenbahnbetriebes nach Cossebaude zum 30. Mal. Am 2. Dezember 1990 verließ kurz nach 4 Uhr morgen der letzte Straßenbahnzug die Endstelle nicht weit vom heutigen Gemeindeamt entfernt. 84 Jahre lang pendelten zweiachsige Triebwagen mit einem oder zwei Beiwagen mitten auf der Dresdner Straße nach Dresden-Cotta und von dort weiter in die Innenstadt bzw. in den letzten Betriebsmonaten 1990 nach Wölfnitz.

 

Viele Bürgerinnen und Bürger aus Cossebaude und den umliegenden Gemeinden können sich noch an die Straßenbahn erinnern. Zu ihren Besonderheiten gehörte die eingleisige Trassierung – die Schienen lagen in der Fahrbahn in Richtung Meißen. Schaukelte eine Straßenbahn in den Kurven meist quietschend in Richtung Dresden, dann kam so manch nach Cossebaude fahrender Kraftfahrer ins Schwitzen. „Die Straßenbahnen fuhren direkt auf die Autos zu“, erinnert sich Gunter Moldenhauer vom Heimat- und Verschönerungsverein Cossebaude e. V. Die Straßenfahrzeuge mussten auf den Fußweg „flüchten“ oder der entgegenkommenden Straßenbahn auf der linken Fahrspur ausweichen, wenn es keinen Gegenverkehr gab. Dass dieser warten musste, war oftmals nicht bekannt. Den Gegenverkehr gab es in den letzten Betriebsjahren immer häufiger, denn der Kraftverkehr hatte in den 1980er Jahren in der DDR immer mehr zugenommen. Die Straßenbahn war ein Verkehrhindernis und für viele Verkehrsteilnehmer ein Ärgernis geworden.

 

Auch bei den Dresdner Verkehrsbetrieben war der Ast nach Cossebaude in dieser Zeit wenig beliebt. Es gelang zu keiner Zeit, die Kuppelendstelle vor dem Gasthof durch eine Wendeschleife zu ersetzen. Das aufwendige und personalintensive Umkuppeln sowie das Umfahren der Beiwagen gab es ab 1977 im ganzen Dresdner Netz nur noch in Cossebaude. Mit den auf anderen Strecken längst alltäglichen großen Tatra-Wagen war dieser Richtungswechsel nicht möglich – die Linie 1 nach Cossebaude entwickelte sich zur Auslaufstrecke für die ältesten und damit klapprigsten Wagen…

 

„Trotzdem erinnern sich viele Anwohner der Dresdner Straße heute gern an die Straßenbahnzeit“, sagt Gunter Moldenhauer. Der Heimat- und Verschönerungsverein Cossebaude e. V. nutzte daher das Angebot von Dresdner Straßenbahnfreunden, ein Exemplar des vor wenigen Wochen erschienenen Bildbandes über die Straßenbahnstrecken in den Dresdner Westen zu erwerben und mehrere Exemplare für interessierte Cossebauder zu reservieren.

 

Etwa ein Drittel des Buches widmet sich der Strecke nach Cossebaude. Die Fotos aus allen DDR-Jahrzehnten kommen darin in streng geographischer Reihenfolge auf einer Fahrt vom Postplatz nach Cossebaude zu Abdruck. Im Mittelpunkt der Aufnahmen und Bildtexte stehen dabei nie die Straßenbahnfahrzeuge, sondern vor allem auch die im Hintergrund sichtbaren Häuser und Industrieanlagen. Der Verein unterstützte die Buchautoren vor einem Jahr mit Hinweisen zur einstigen und heutigen Nutzung der Gebäude.

 

 

 

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So leben in den Fotos die HO-Geschäfte, Bäckereien, der „Deli“ und viele andere Geschäfte, aber auch Gastwirtschaften und Betriebe von Cossebaude im Zustand der DDR-Jahre wieder auf. „Zwischen Dresden-Briesnitz und Cossebaude sind aber auch mehrere Dutzend private Wohnhäuser neben den Straßenbahnwagen auf den Bildern dokumentiert“, berichtet Moldenhauer. Das Buch hat schon einige Vereinsangehörige begeistert.

 

Die Illustration zeigt das Buchcover; auf der Homepage des Vereins www.heimatverein-cossebaude.de sind weitere Fotos abgebildet.

 

Der Verein bietet das Buch zum Preis von 49.95 € zum Erwerb an.

 

Ein Teil des Verkaufserlöses kommt dem Verein für seine gemeinnützigen Zwecke zugute.

 

 

 

Interessenten für den Erwerb des Bildbandes melden sich bitte per E-Mail

 

heimatverein-cossebaude@t-online.de, oder telefonisch 0351 4525310 (mit AB) bei uns.

 

Wir übernehmen dann die Zustellung.

 

Wir hoffen auf ein reges Interesse, vielen Dank!

 

 

 

Klaus Schroeter

 

Heimat- und Verschönerungsverein Cossebaude e. V.

 

Wir hoffen, dass wir diese Versammlung in dem großen Raum bei Einhaltung der Hygienebedingungen durchführen können.

Sollte dies behördlicherseits nicht möglich sein werden wir kurzfristig reagieren.